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16. April 2004 | Digitales

„Aufbau“ nur noch im Internet

Die Zukunft der jüdischen Emigrantenzeitung „Aufbau“ ist weiter unklar: Die jüngste Ausgabe erschien nurmehr im Internet. Nach einem Bericht des Deutschlandfunks, der sich auf die New Yorker Chefredaktion des „Aufbaus“ beruft, ist die Suche nach Investoren gescheitert. Damit stehe das 1934 von jüdischen Flüchtlingen gegründete Blatt vor dem Aus. Der „Aufbau“ erscheint in New York und seit Mai 2002 parallel in Berlin mit einer Gesamtauflage von 10.000 Exemplaren. Der Chefredakteur des Blatts in New York, Andreas Mink, hatte nach Angaben des Deutschlandfunks gesagt, dass Ende April 2004 die finanziellen Ressourcen aufgebraucht seien. Falls sich bis dahin kein Investor finde, müsse die Zeitung eingestellt werden (lesen Sie dazu auch BDZV Intern Nr. 3/2004 vom 12. Februar).

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