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18. Dezember 2001 | Allgemeines

Auch Papier-Industrie von Konjunkturflaute betroffen

Drei Prozent Produktionsrückgang erwartet

Auch die Papierindustrie in Deutschland ist von der Konjunkturflaute betroffen. Angesichts des außergewöhnlichen Jahres 2000 gebe es jedoch trotz eines erwarteten Produktionsrückgangs von drei Prozent im laufenden Jahr „keine Krisenstimmung“ in der Branche. Das erklärte der Präsident des Verbands Deutscher Papierfabriken (VDP), Georg Holzhey, anlässlich der Mitgliederversammlung in Berlin.

Beim Umsatz erwarten die Papierhersteller aufgrund eines im Vergleich zum Vorjahr höheren Preisniveaus über alle Sorten einen Rückgang von ein bis zwei Prozent. Die Branche hatte im Jahr 2000 mit einem Produktionsplus von neun Prozent 18,2 Millionen Tonnen Papier, Karton und Pappe produziert. Der Umsatz war um 22 Prozent auf rund 25 Milliarden Mark gestiegen.

 

Während sich der Markt für Verpackungs- und Hygienepapiere leicht im positiven Bereich befinde, seien derzeit vor allem die grafischen Papiere und die Papiere für technische Anwendungen von der anhaltenden Konjunkturschwäche in Westeuropa betroffen, führte Holzhey weiter aus. Zwar betrachtet der VDP-Präsident die Konjunkturentwicklung mit Sorge, doch habe die Papierindustrie gelernt, mit zyklischen Schwankungen zu leben, und befinde sich langfristig „nach wie vor auf einer Wachsturmskurve“.

 

Internet: www.vdp-online.de

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