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12. Mai 2006 | Namen und Nachrichten

Arthur-F.-Burns-Preise vergeben

Susanne Gieffers hat für eine Artikelserie „9 1/2 Wochen“ in der „taz – die tageszeitung“, in der sie die Probleme der Städte Minneapolis und Bremen vergleicht, den mit 2.000 Euro dotierten Arthur-F.-Burns-Preis erhalten. Von amerikanischer Seite wurde die Journalistin Helen Fessenden für ihren Essay „Der Hirte der Sündenböcke“ im Berliner „Tagesspiegel“ mit der Auszeichnung gewürdigt. Preisträger ist ferner Fabian Mohr, Mitarbeiter der Online-Redaktion des Bayerischen Rundfunks. Der Preis für deutsch-amerikanische Berichter­stattung wird seit 1994 jährlich vom Auswärtigen Amt und dem Verein „Internationale Journalisten-Programme“ (IJP) ausgelobt. Der George-F.-Kennan-Kommentarpreis geht an Andreas Geld­ner von der „Stuttgarter Zeitung“.

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