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09. Dezember 2002 | Ausland

Armenien: Granatenüberfall untersuchen

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben die armenische Regierung aufgefordert dafür zu sorgen, dass eine Granatenattacke gegen einen Journalisten gründlich untersucht wird und die Angreifer schnell vor Gericht gestellt werden. In einem Schreiben an den Innenminister Armeniens, Haik Harutyunian, erklären WAN und WEF, dass der freie Journalist Mark Grigorian durch eine Attacke schwer verwundet wurde, während er selbst den Angriff auf das armenische Parlament im Oktober 1999 recherchierte, bei dem acht Politiker, darunter der Premierminister, zu Tode kamen. Grigorian sei durch eine gezielt geworfene Granate an Kopf und Brust schwer verletzt worden, heißt es weiter in dem Schreiben. Er habe kurz zuvor verschiedene Zeugen und Politiker für seine Story interviewt, die zum dritten Jahrestag des Angriffs auf das armenische Parlament am 27. Oktober gedruckt werden sollte. „Mit allem Respekt fordern wir Sie dazu auf, dafür Sorge zu tragen, dass die laufende Untersuchung des Falls schnell und effizient geführt wird“, heißt es bei WAN und WEF. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon 0331/47428500, E-Mail lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org

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