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10. Februar 2003 | Namen und Nachrichten

ARD und ZDF müssen Online-Angebote begrenzen

ARD und ZDF müssen ihre Online-Angebote begrenzen. Dazu haben die Ministerpräsidenten der Länder die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aufgefordert.

 

Im Vorfeld hatte der BDZV mit einer Dokumentation auf die vielfältigen Rechtsverstöße der anstaltseigenen Internetangebote hingewiesen. Der neue Vorsitzende der ARD, NRD-Intendant Jobst Plog, hat als Reaktion auf die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz bereits entsprechende Schritte angekündigt. Plog erklärte, den Zeitungsverlagen etwa beim Stellenmarkt nicht „das Geschäft verderben“ zu wollen, und lässt derzeit analysieren, in welchen Bereichen sein Sender „über die Hecke gefressen“ hat.

 

Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen bis zum Frühjahr ein Papier mit konkreten Selbstbeschränkungen ihrer Aktivitäten vorlegen. Ferner werden für das Frühjahr 2003 auch die Gebührenforderungen der Rundfunkanstalten für den Zeitraum 2004 bis 2008 erwartet. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber hat in diesem Zusammenhang bereits erklärt, dass es auf Grund der derzeitigen finanziellen Belastungen der Bürger keine Gebührenerhöhung geben dürfe.

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