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17. März 2005 | Veranstaltungen

APR-Veranstaltung zur Zukunft des Hörfunks

Auf welche Hörer muss sich der Hörfunk von morgen einstellen – und welche Geräte werden sie dabei benutzen? Um Fragen wie diese geht es bei einer Tagung, die die APR als Interessenvertretung privater Radioveranstalter gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk am 5. April 2005 in Ludwigshafen mit dem Titel „Abgedreht? Welche Bedeutung hat die Gattung Hörfunk in der Zukunft?“ veranstaltet. Das Radio informiert, bietet Service und unterhält seine Hörer, schreiben dazu die Veranstalter. Als Nebenbei-Medium wird es während der Arbeit oder in der Freizeit gehört. Das Radio konkurriert mit anderen Medien. Wesentliche Verschiebungen stehen unmittelbar bevor. Die demografische Entwicklung ändert die Hörermärkte und das Überall-Fernsehen im Handy könnte dem Radio die Funktion des Nebenbei-Mediums womöglich streitig machen. Obendrein ist der medienrechtliche Rahmen des Radios 20 Jahre alt – aus Sicht der Veranstalter „ziemlich viel in der schnelllebigen Medienwelt“. Über diese und andere Fragen diskutieren: Fritz Raff, SR Saarbrücken; Felix Kovac, APR Augsburg; Walter Klingler, SWR, Baden-Baden; Hans J. Kleinsteuber, Universität Hamburg; Helmut G. Bauer, Köln; Theodor Prosch, Digitalradio Südwest GmbH, Stuttgart; Monika Piel, WDR, Köln; Erwin Linnenbach, Regiocast GmbH, Leipzig sowie Johanna Haberer, Universität Erlangen; David Linn, Aegis Media, Wiesbaden; Stephan Ory, APR, Püttlingen; Martin Stadelmaier, Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz. Die Teilnahme ist unentgeltlich. Kontakt und detailliertes Programm über:

 

www.privatfunk.de/index.html

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