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26. März 2003 | Allgemeines

Anzeigenportale und Spielotheken für ARD und ZDF tabu

Zeitungsverleger und Rundfunkreferenten der Länder diskutieren über unzulässige Expansion im Internet

Die Zeitungsverleger und die Rundfunk-referenten der Länder haben am 6. März 2003 in Berlin die Forderung der Minister-präsi-denten bekräftigt, dass die öffentlich-recht-lichen Sender kurzfristig konkrete Vorschläge zur Selbstbeschränkung ihrer Aktivitäten im Internet vorlegen sollten.

BDZV-Präsident Helmut Heinen, Hauptge-schäftsführer Volker Schulze sowie der Rund-funkrechtler Prof. Christoph Degenhart (Univer-sität Leipzig) kritisierten, dass nach wie vor etliche ARD-Sender und auch das ZDF bei ihren Online-Auftritten weit über das Erlaubte hinaus gingen. Portale mit Jobbörsen, Spielotheken und E-Commerce hätten mit dem Auftrag der öffentlich-rechtlichen Anstalten überhaupt nichts zu tun. Der Rundfunkstaatsvertrag verbiete ARD und ZDF jede Art von Werbung und Sponsoring im Internet.

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