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09. Oktober 2013 | Allgemeines

Anzeigenkunden setzen auf Sonderwerbeformen

Jede fünfte Zeitungsanzeige erscheint mittlerweile im Sonderformat. Besonders hoch im Kurs stehen die aufmerksamkeitssteigernden Sujets bei Banken, Sparkassen und Finanzdienstleistern, die über die Hälfte ihrer Annoncen in Sonderwerbeformen schalten. Das zeigt eine Ende September 2013 vorgestellte Studie der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft.

Charts SonderwerbeformenLaut dieser gehören neben Sponsoring-Anzeigen (21 Prozent), Advertorials (15 Prozent) und Textteil-Anzeigen (elf Prozent) zu den Favoriten bei den Werbekunden. Oft gebucht würden darüber hinaus Teaser, „Pärchen-Annoncen“ und sogenannte Griffecken , die sich am unteren Ende der Seiten finden.


„Die Verlage erweitern kontinuierlich ihr Angebot. In immer mehr Zeitungen können ungewöhnliche Anzeigenformate realisiert werden“, unterstrich ZMG-Geschäftsführer Markus Ruppe. So ist beispielsweise die aufmerksamkeitsstarke Panorama-Anzeige inzwischen von allen Verlagen druckbar. Auch aufwendigere Formate wie Satelliten-Anzeigen bieten bereits 87 Prozent der Zeitungen ihren Kunden im Anzeigenteil und 56 Prozent im Textteil an. Auch der anspruchsvolle Shadow-Print ist bei mehr als einem Viertel (27 Prozent) buchbar.


Die aufwendige Shwdow-Printanzeige kann von mehr als einem Viertel der Verlage bereits realisiert werden.Die aufwendige Shwdow-Printanzeige kann von mehr als einem Viertel der Verlage bereits realisiert werden.„Leser beachten die Sonderwerbeformen in der Zeitung überdurchschnittlich stark“, betonte Ruppe die Werbewirkung in einer Pressemitteilung. Gleichzeitig gelinge es der gedruckten Zeitung besonders gut, Werbebotschaften tief und nachhaltig im Gedächtnis zu verankern. Die Sonderwerbeformen böten Werbungtreibenden somit doppelten Nutzen.


Eine Liste mit den Sonderwerbeformen der Deutschen Zeitungen finden Sie auf der Website der ZMG.

Ort: Frankfurt am Main

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