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29. Oktober 2013 | Allgemeines

Anzeigenkunden setzen auf Sonderwerbeformen

Sponsoring- und Textteil-Anzeigen sowie Advertorials besonders beliebt

Themen: Anzeigenmarkt, ZMG

Jede fünfte Zeitungsanzeige erscheint mittlerweile im Sonderformat. Besonders hoch im Kurs stehen die aufmerksamkeitssteigernden Sujets bei Banken, Sparkassen und Finanzdienstleistern, die über die Hälfte ihrer Annoncen in Sonderwerbeformen schalten. Das zeigt eine kürzlich vorgestellte Studie der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft (Frankfurt am Main).

employer StudieDemnach setzen 79 Prozent der Arbeitsplatzsuchenden bei ihrer Recherche auf die Stellenangebote der Zeitungen, gedruckt und online. Dahinter folgten mit deutlichem Abstand Jobbörsen im Internet (62 Prozent) und Websites von Unternehmen, die von 58 Prozent besucht würden. Die Hälfte der Deutschen greife auf die Angebote der Bundesagentur für Arbeit zurück, 16 Prozent informierten sich über soziale Netzwerke. Insgesamt nutzen die Bundesbürger laut ZMG-Studie im Durchschnitt 4,6 Quellen bei der Suche nach einer neuen Anstellung.

Wie die Expertise weiter zeigt, haben die Zeitungen auch einen besonders hohen Aktivierungsgrad. Jeder Dritte sei über eine Zeitungsannonce schon einmal auf einen Arbeitgeber aufmerksam geworden, bei dem man sich später beworben oder über den man sich näher informiert habe. Über Stellenportale oder Angebote auf Unternehmenswebsites sagten das nur 22 Prozent der Befragten.

Die Zeitung spiele jedoch nicht nur für die kurzfristige Gewinnung neuer Mitarbeiter eine wichtige Rolle, sondern auch für das Employer Branding, unterstrich die ZMG. Denn das Medium Zeitung besitze in der Wahrnehmung der potenziellen Kandidaten genau die Eigenschaften, die diese auch von einem künftigen Arbeitgeber erwarteten. „Dazu zählen Vertrauenswürdigkeit, Sicherheit und Qualität“, erläuterte Alexander Potgeter, Mitglied der ZMG-Geschäftsleitung. Das bedeutee: "Firmen, die in Zeitungen Stellenanzeigen schalten, werben in einem hochwertigen Umfeld, das positiv auf die Inserenten zurückstrahlt." Für die Untersuchung wurden zwischen 23. Juli und 8. August dieses Jahres 793 Angehörige der arbeitsmarktrelevanten Bevölkerungsgruppen zwischen 16 und 59 Jahren telefonisch befragt.

Eine Liste mit den Jobportalen der deutschen Zeitungen finden Sie: HIER.

Ort: Frankfurt am Main

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