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06. Februar 2014 | Allgemeines

„Anzeigengeschäft im Umbruch“: Von crossmedialer Vermarktung bis Native Advertising

Bis 21. Februar 2014 Frühbucherrabatt sichern

Wie kann man mit innovativen Ideen verlorenes Terrain im Werbemarkt zurückgewinnen? Welche Verlage vermarkten dank ihres „total lokalen“ Ansatzes erfolgreich ihre regionale Zeitung? Und welche Potenziale stecken noch in der nationalen Vermarktung? Das sind nur einige der Fragen, über die mehr als 150 deutsche und internationale Top-Entscheider der Werbe- und Vermarktungsbranche am 19. und 20. März 2014 in Berlin bei der Konferenz „Anzeigengeschäft im Umbruch“ diskutieren werden.

cover Anzeigengeschaeft 2014Als Keynotespeaker konnten BDZV und ZV-Akademie den Experten in Sachen „Branding“ und langjähri­gen Chef von Grey-Deutschland, Uli Veigel, ge­winnen. Er spricht über Trends in der Werbe­branche und welche „Hausaufgaben“ sich daraus für die Zeitungen ergeben. Im zweiten Eröff­nungsvortrag setzt sich Preisexperte Florian Bauer von der Vocatus AG kritisch mit den bisher noch nicht gehobenen Schätzen des Anzeigen­marktes auseinander.

Darüber hinaus gibt es viel Best Practice. So erläutert Andreas Müller vom Zeitungsverlag Aachen, wie auch ein regionales Medienhaus gegen den Konkurrenten Groupon im Coupo­ningmarkt bestehen kann. Nicolas L. Fromm (Geschäftsführer von mh:n digital) aus Flensburg bringt sein Konzept zur Monetarisierung der E-Paper-Auflagen mit nach Berlin.

Unter dem Motto „Die Kombi macht's“ stellt da­rüber hinaus Sven Lang den crossmedialen Vermarktungsansatz der „Lebensmittel Zeitung“ (Frankfurt am Main) vor und Branko Radosevic Russo von der Ringier AG aus Zürich beschreibt, wie die aus den USA nach Europa schwappende Native-Advertising-Welle den gesamten Werbe­markt umwälzt.

Außerdem stehen die Potenziale des Geo-Tar­getings und der automatisierten Anzeigen­ver­marktung (Real Time Advertising) auf der Agenda der zweitägigen Tagung. Und Johannes Rohde (Geschäftsführer von MSO Digital) spricht über innovative Ansätze im Produktmanagement. Der Ansatz in Osnabrück: Aus einem Dummy für ei­nen Kunden wird das Serienprodukt für den Markt.

Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 890 Euro, Nicht-Mitglie­der zahlen 1.290 Euro (jeweils zuzüglich Mehr­wertsteuer). Weitere Informatio­nen finden Sie unter www.zv-online.de oder hier in der Broschüre: Download.

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