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27. April 2007 | Allgemeines

Anzeigenblätter mit 2,4 Prozent Umsatzzuwachs

BVDA-Preis „Durchblick“ geht an „SonntagsReport“

Die Anzeigenblätter konnten im Jahr 2006 ihre Nettowerbeeinnahmen um 2,4 Prozent (45 Millionen Euro) auf 1,943 Milliarden Euro erhöhen. Die überwiegend gute Bilanz könne „jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Wettbewerb deutlich an Schärfe zunimmt und wir um jeden Anzeigen- und Beilagenauftrag hart kämpfen müssen“, sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter (BVDA), Helmut Gebauer, bei der Jahrespressekonferenz der Organisation am 25. April 2007 in Berlin. Von großer Bedeutung für die Anzeigenblätter sei einmal mehr das Beilagengeschäft gewesen: Es machte 35,7 Prozent des Umsatzes (695 Millionen Euro / 2005: 644 Millionen Euro) aus.

Unterschiedlich verlief die Entwicklung in West und Ost: In den westdeutschen Bundesländern wurden im Vergleich mit dem Vorjahr 24 Millionen Euro mehr umgesetzt (+1,5 Prozent) auf jetzt 1,635 Milliarden Euro. Im Osten wuchs der Um­satz um 7,7 Prozent auf 309 Millionen Euro. Für das Jahr 2007 meldet der BVDA insgesamt 471 Anzeigenblatt-Verlage in Deutschland, von denen 203 Mitglied des Verbands sind. Insgesamt er­scheinen 1.374 Titel (2006: 1.350). Das bedeutet einen Zuwachs um 1,8 Prozent. Die Gesamtauf­lage der Anzeigenblätter beträgt 88,6 Millionen Exemplare (+2,5 Prozent). Mit 54,8 Millionen Exemplaren stellen die im BVDA organisierten 763 Titel rund 60 Prozent der Gesamtauflage.

Vergeben wurde am 25 April zum zweiten Mal auch der „Durchblick“-Preis für Bürger- und Ver­brauchernähe. Der erste Platz ging an den „SonntagsReport“ aus Leer. Die „Berliner Woche“ belegte Platz zwei, der „Wochentip“ aus Lippstadt Platz drei. Insgesamt konnte die Jury unter 115 Titeln aus 46 Verlagen wählen.

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