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14. Mai 1998 | Namen und Nachrichten

Anzeigen zum deutschen Zukunftspreis

Das Bundespräsidialamt in Bonn hat den BDZV um Unterstützung gebeten: 1997 hat Bundespräsident Roman Herzog zum ersten Mal den von ihm ins Leben gerufenen Zukunftspreis vergeben. Mit der mit 500.000 Mark dotierten Würdigung werden Personen oder Personengruppen ausgezeichnet, die durch eine hervorragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Erfindung marktfähige Innovationen erzeugen und damit Arbeitsplätze schaffen. Der Preis ist Teil einer umfassenden Initiative des Bundespräsidenten, die das Klima für technische Innovationen in Deutschland verbessern soll. Der deutsche Zukunftspreis 1998 wird am 8. Dezember 1998 in Berlin vergeben; das Auswahlverfahren durch eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft läuft bereits. Um diesem Preis und seinen Zielen eine möglichst breite Wirkung zu verschaffen, wurden neun Textanzeigen kreiert, die als Stopperanzeigen beliebig eingesetzt werden können. Sätze wie: "Die Idee der Mondlandung hat vielleicht nichts gebracht. Außer 200.000 Patente auf dem Weg dorthin", oder "Die Deutschen lieben Erfinder und kreative Spinner über alles. Sie dürfen nur nicht aus Deutschland kommen", sollen Aufmerksamkeit wecken und zum Nachdenken anregen. Zeitungen, die durch den unentgeltlichen Abdruck der Stopperanzeigen die Initiative des Bundespräsidenten unterstützen möchten, wenden sich an:
Bundespräsidialamt,
Markus Franke,
Kaiser-Friedrich-Straße 16,
53113 Bonn,
Tel.: 0228/200185,
Fax: 0228/200386.

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