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16. Dezember 2008 | Ausland

Anzeigen-Einnahmen der US-Zeitungen sinken

Die US-Zeitungen haben im dritten Quartal 2008 zwei Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) weniger an Anzeigen-Einnahmen erlöst als im gleichen Vorjahreszeitraum. Das bedeute, wie der US-Amerikanische Zeitungsverlegerverband (NAA) mitteilt, einen Rückgang um 19 Prozent. So stark seien die Einnahmen in einem Quartal noch nie gesunken. Den Statistiken des Verbands zufolge erzielten die Anzeigenerlöse der US-Zei­tungen im dritten Quartal in Höhe von 8,2 Milliar­den Dollar den niedrigsten Wert seit 13 Jahren. Das Fachmagazin „Advertising Age“ (New York) erwarte, berichtet dazu die Deutsche Presse-Agentur, dass die Erträge im vierten Quartal 2008 weiter sinken werden. Auch die Werbe-Einnah­men auf den Webseiten der Zeitungen seien im dritten Quartal (wie auch schon im zweiten) ge­fallen. Verluste habe es in allen Anzeigenberei­chen gegeben, sowohl bei überregionalen wie auch bei der lokalen Werbung und im Kleinanzei­genbereich.

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