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12. März 1998 | Ausland

Angriffe auf die Pressefreiheit in Nigeria

Die Internationale Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen hat in einem offenen Brief an General Sani Abacha, den Präsidenten Nigerias, gegen die ununterbrochenen Angriffe auf die Pressefreiheit in dem westafrikanischen Staaten protestiert. Grund für den Appell sind der Mord an Tunde Aladepo, Chefkorrespondent der Zeitung "The Guardian", und das drohende Todesurteil wegen angeblichen Hochverrats gegen Niran Malaolu, Herausgeber von "The Diet". "Die unabhängige Presse Nigerias erlebt ihre dunkelste Zeit", erklärte Reporter ohne Grenzen und erinnerte daran, daß in Nigeria derzeit 13 Journalisten inhaftiert sind. Vier von Ihnen seien bereits 1995 zu 15jährigen Haftstrafen wegen Beteiligung an einer angeblichen Verschwörung verurteilt worden.

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