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13. Mai 2003 | Namen und Nachrichten

„Allgäuer Zeitung“: Das Allgäu hilft

Eine beachtliche Bilanz kann auch die „Allgäuer Zeitung“ in Kempten mit ihrer Aktion für die Opfer der Flutkatastrophe vom August 2002 in Ostdeutschland vorlegen. Wie die Zeitung berichtet, hatten Geschäftsführer und Redaktionsleiter die Leser „um ein Notopfer in Höhe von zehn Euro pro Einwohner“ gebeten. „Viele Allgäuer erinnerten sich an die eigenen leidvollen Erfahrungen des Jahrhundertpfingsthochwassers von 1999 und öffneten ihre Herzen und Geldbörsen.“ Insgesamt seien bei der Spendenaktion „Das Allgäu hilft“ 1,527 Millionen Euro zusammengekommen sowie erstaunlich viele Sachspenden. Mit den Spenden wurde insbesondere das Kleingewerbe unterstützt; dabei habe die Zeitung regelmäßig über die Verteilung der Gelder berichtet. So konnten die Leser am „Wiederaufbau der heimgesuchten Städte und Gemeinden“ teilnehmen und die Verwendung der Gelder gleichsam überprüfen. Spenden gingen nach Dessau, Dresden, Meißen, Muldentalkreis, Riesa-Großenhain, Sächsische Schweiz, Weißeritzkreis, Mittweida, Döbeln, Torgau-Oschatz und Raguhn. Die „Allgäuer Zeitung“ und örtliche elektronische Medien hätten mit dazu beigetragen, dass die Opfer der Flutkatastrophe wieder Mut zum Neuanfang gefasst haben, schreibt dazu der Verlag. Kontakt: Allgäuer Zeitung, Geschäftsführung, Telefon 0831/2060.

 

Internet: www.all-in.de

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