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27. Januar 2006 | Namen und Nachrichten

Alles neu beim „Fränkischen Tag“

fr nkischer Tag min„Wir müssen mehr auf die Wünsche unserer Leser eingehen.“ Diese Forderung von Helmuth Jungbauer, Herausgeber des „Fränkischen Tags“ in Bamberg war das Motto für den umfassenden Relaunch der Zeitung: Mit dem Verfahren „Rea­derscan“ des Schweizers Carlo Imboden wurden die Wünsche der Leser erfasst; der Zeitungsde­signer Lukas Kircher gestaltete das Layout der Zeitung grundlegend neu – und auch die Redak­tion wurde mit einer Newsdesk-Struktur neu ge­ordnet („BDZV Intern“ berichtete). Seit dem 21. Januar 2006 – und damit fast genau 60 Jahre nach dem ersten Erscheinen der Zeitung – sollen jetzt große Bilder im „Fränkischen Tag“ die Wich­tigkeit einer Meldung noch deutlicher herausstel­len und dem Leser „ein möglichst realistisches Bild“ vermitteln. Verstärkt kommen Infografiken zum Einsatz. „Wir müssen weg vom Chronisten­denken und unseren Lesern den richtigen Über­blick geben“, sagt dazu Chefredakteur Armin Maus. „Wir zeigen dem Leser, was wichtig ist und was wichtig wird.“ Neu ist auch das „Journal“ als tägliche vierte Lage mit Tipps und Experten-Mei­nungen zu Gesundheit, Familie, Wellness, Le­bensart, Kultur und Medien oder Freizeitthemen. Den inhaltlichen Fokus setzt der „Fränkische Tag“ expliziet auf Franken, dass sei der klare Auftrag der Leser, erläutert Maus. Neu ist schließlich auch der zweifarbige, blau und rot gestaltete Titel der Zeitung. Begleitet wird der Relaunch von ei­ner Werbekampagne unter dem Motto „Fränki­scher Tag – das wird interessant“.

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