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21. August 2002 | Namen und Nachrichten

Allensbach: Zeitungen als Informationsquelle noch wichtiger

Die Tageszeitung gehört nach wie vor zu den wichtigsten Informationsquellen der Bundesbürger. Obwohl die Bedeutung des Internets wächst, reicht sie noch lange nicht an die der Tagespresse heran. Zu diesem Befund kommt das Institut für Demoskopie Allensbach in einer Detailauswertung der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2002. Danach ist der Anteil der Befragten, die sich tiefergehende Informationen aus der Zeitung beschaffen, von 58 Prozent im Jahr 1990 auf 61 Prozent gestiegen. Wichtigster Informationslieferant bleibt das Fernsehen (1999: 67 Prozent / 2002: 73 Prozent). Es folgen private Gespräche mit Freunden, Nachbarn oder Verwandten (1999: 74 Prozent / 2002: 71 Prozent). An dritter Stelle stehen die Zeitungen, an vierter die Zeitschriften (2002: 54 Prozent). Den größten Bedeutungszuwachs verzeichnete das Internet. Während 1999 lediglich neun Prozent der Befragten angaben, im Netz nach weiterführenden Informationen zu suchen, liegt dieser Anteil im Jahr 2002 bei 29 Prozent. Gerade in der Altergruppe zwischen 14 und 17 Jahren hat das Internet als Informationslieferant deutlich an Bedeutung gewonnen: 1999 suchten 18 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe weiterführende Informationen im Netz, heute sind es 52 Prozent. Dieser Zuwachs erfolgte im Übrigen laut Studie nicht zu Lasten der Zeitungen. 37 Prozent der 14- bis 17-Jährigen lesen Berichte in der Zeitung, wenn sie etwas genauer wissen wollen, 1999 waren dies 38 Prozent. Kontakt: Institut für Demoskopie Allensbach, Telefon: 07533/ 805-0, E-Mail presse@ifd-allensbach.de.

 

Internet: www.ifd-allensbach.de

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