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09. Mai 1997 | Namen und Nachrichten

Allensbach untersucht "Merkur"-Umstellung

Die in Bonn erscheinende Wochenzeitung "Rheinischer Merkur" ist vor gut einem Jahr relauncht worden. Das Blatt sollte, wie Chefredakteur Michael Rutz schreibt, "den Leseerfordernissen der Zeit angepaßt und zugleich inhaltlich weiterentwickelt werden". Ob dies gelungen ist, hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des "Rheinischen Merkurs" bei einer repräsentativen Auswahl von Lesern ermittelt. Das Ergebnis zeige, berichtet Rutz, daß "wir auf dem richtigen Wege sind". Nur fünf Prozent der Leser hätten die Umstellungen "für eine Verschlechterung" gehalten; fast 40 Prozent bescheinigten der Wochenzeitung gleichbleibende Qualität; für jeden dritten Leser sei der "Rheinische Merkur" im vergangenen Jahr besser geworden, Außerdem ermittelten die Meinungsforscher, daß für 90 Prozent der "Merkur"-Leser "Hintergrund und Analyse" wichtiger seien als Aktualität. 56 Prozent begännen erst am Samstag mit der Lektüre, "zwei Drittel lesen auch oder nur am Sonntag".

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