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01. Oktober 2001 | Digitales

Allensbach: Online boomt weiter

ACTA 2001: 40 Prozent der Deutschen im Netz

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat am 26. September 2001 in Hannover die neuen Daten ihrer Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse (ACTA 2001) vorgestellt. Fazit: Der Siegeszug der neuen Technologien hält weiter an. So nutzen inzwischen 40 Prozent der Bevölkerung das Internet, während es im Vorjahr nur 28,6 Prozent taten. In absoluten Zahlen sind dies 20,33 Millionen Personen. Damit liegt das Ergebnis der ACTA 2001 unter denen des GfK-Online-Monitor (24 Millionen) und der ARD/ZDF-Online-Studie (25 Millionen). Gründe für diese Abweichung sind unter anderem in der Methodik begründet sowie in den unterschiedlichen Fragestellungen bezüglich der Internet-Nutzung.

Neben den Online-Nutzern wurde auch ein „aktuelles Online-Potenzial“ in Höhe von 17,1 Prozent der Bevölkerung ermittelt. Dies sind die Personen, die sich in den nächsten zwölf Monaten einen Internet-Zugang zulegen wollen. Darauf basierend erwartet Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach für das nächste Jahr eine Internet-Nutzung zwischen 55 und 60 Prozent.

 

Es gehen aber nicht nur mehr Menschen online, sie tun es auch häufiger. Waren 1999 nur sechs Prozent täglich im Netz, so surften im Folgejahr bereits 11,8 Prozent und 2001 17,1 Prozent der Grundgesamtheit jeden Tag. Weitere 11,7 Prozent sind zwei bis drei Mal pro Woche online. Dieser Trend wird sich noch weiter verstärken, da 67 Prozent der Internet-Nutzer in Zukunft noch häufiger online gehen wollen.

 

Interessante Entwicklungen gibt es auch bei der Alterstruktur. Waren vor zwei Jahren noch die 20- bis 29- sowie 30- bis 39-Jährigen relativ am stärksten im Internet vertreten, so sind dies nun die 14- bis 19-Jährigen. 57,8 Prozent von ihnen nutzen das Internet. Bei den 20- bis 29-Jährigen sind es 54 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen 46,8 Prozent.

 

Quelle: Pressemitteilung des Instituts für Demoskopie Allensbach

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