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14. März 2016 | Lob und Preis

Aktuelle Ausschreibung: Dietrich Oppenberg-Medienpreis 2016

Journalisten, die sich in ihrer Arbeit gezielt mit der Bedeutung des Lesens in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft auseinandergesetzt haben, können sich bis zum 31. Mai um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben. Der Preis soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung des Lesens als Schlüsselqualifikation für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe fördern. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 6000 Euro dotiert.Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist offen für alle journalistischen Darstellungsformen (Print- und Online-Medien, Radio sowie TV). Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury von Publizisten und Fachwissenschaftlern.

Stiftung-Lesen_Stiftung-Presse-Haus.pngBeiträge über die Digitalisierung der Medien oder das Medienverhalten vor dem Hintergrund des demographischen Wandels können ebenso eingesandt werden wie Reportagen über ideenreiche Leseförderungsprojekte, Hintergrundberichte über wissenschaftliche Grundlagen von Sprach-, Lese- und Medienkompetenz oder Beiträge zu Aspekten des Bildungsnotstands wie etwa zum funktionalen Analphabetismus.  

Der Bewerbungsschluss für den diesjährigen Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist der 31. Mai 2016, die Beiträge müssen im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 31. März 2016 veröffentlicht worden sein. Bewerbungen können ausschließlich per E-Mail an thomas.kleinebrink(at)stiftunglesen.de angenommen werden. Einzureichen sind ein Manuskript (Word-Format) sowie das Layout des gedruckten Beitrags als PDF-Dokument. Der Bewerbung ist ein kurzer Lebenslauf (inkl. Foto) mit Beschreibung der derzeitigen Tätigkeit beizufügen. Alle Teilnehmer werden über den Ausgang des Wettbewerbes unterrichtet.

  • Der Preis ist benannt nach dem im Jahr 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen, Dietrich Oppenberg, der als einer der wichtigsten Förderer einer modernen Zeitungs- und Lesekultur in Deutschland gilt.  

 

 

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