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21. Januar 2009 | Namen und Nachrichten

Aktion Gemeinsinn mit neuer Kampagne

„Wir Deutschen haben uns seit den 50er Jah­ren der Opfer der NS-Terrorherrschaft ange­nommen“, schreibt die Aktion Gemeinsinn zu ihrer jüngsten Kampagne. „Ein Teil unserer Ge­schichte besteht aber auch aus dem unvorstellba­ren Leid, das tausenden Menschen vom Stasi-Staat zugefügt wurde.“ Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Mauerfalls wirbt die Aktion Ge­meinsinn dafür, die „SED-Diktatur“ weiter aufzu­arbeiten, mehr für die Entschädigung ihrer Opfer auf gesetzlichem Weg zu tun, Unrechtsurteile aufzuheben und verzweifelte Betroffene dabei zu unterstützen, zu ihrem Recht zu kommen. Ziel der Kampagne ist es aber insbesondere, Menschen in Ost und West und hier gerade junge Leute über das „Leben der jeweils Anderen“ zu infor­mieren. Die Aktion Gemeinsinn ruft mit einem Schreiben an alle Redaktionen der deutschen Zeitungen dazu auf, Gespräche mit Zeitzeugen zu organisieren, in Schulen und Vereinen das Thema intensiv zu behandeln, ehrenamtliche juristische und finanzielle Beratung zu leisten und Besuche in der Gedenkstätte Berlin-Hohen­schönhausen zu organisieren. Dazu hat die Ak­tion Gemeinsinn eine Anzeige gestaltet und bittet, diese unentgeltlich zu schalten. Eine CD-Rom mit entsprechendem Motiv und allen notwendigen Unterlagen kann abgerufen werden über: Aktion Gemeinsinn, Am Hofgarten 10, 53113 Bonn, Te­lefon 0228/222306, E-Mail info(at)gemeinsinn.de.

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