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14. Oktober 2004 | Allgemeines

AGOF stellt neue Web-Werbewährung vor

„internet facts“ mit ersten Reichweiten- und Strukturdaten

Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hat im Rahmen der Messe Online-Marketing-Düsseldorf die ersten Zahlen der neuen Online-Reichweiten-Studie „internet facts“ vorgestellt. Die Erhebung liefert Reichweiten- und Strukturdaten der wichtigsten Online-Werbeträger und –Vermarkter in Deutschland. In der Online-Branche wird dies als großer Schritt in Richtung einer mit der Media-Analyse vergleichbaren Werbewährung für Online-Medien gesehen.

Reichweitenstärkstes Angebot ist laut „internet facts“ T-Online mit 13,15 Millionen Unique Usern (Unique User = Nettoreichweite) pro Monat. Dies entspricht einer Netto-Reichweite von 37,9 Prozent unter den Internet-Nutzern. Auf den Plätzen zwei und drei liegen web.de mit 10,47 Millionen Unique Usern (30,2 Prozent) sowie MSN mit 8,96 Millionen Unique Usern (25,8 Prozent). Die in der OMS zusammengeschlossenen regionalen Zeitungswebsites kommen gemeinsam auf 3,13 Millionen Unique User (neun Prozent) und liegen damit auf Rang zehn. Die reichweitenstärkste Zeitungswebsite unter den Teilnehmern ist die der „Süddeutschen Zeitung“. Sie erreicht 0,99 Millionen Unique User pro Monat. Die „Zeit“ wird von 0,7 Millionen Deutschen ab 14 Jahren genutzt, die „Financial Times Deutschland“ von 0,52 Millionen.

 

AGOF auf dem Weg in die ag.ma

 

Die AGOF wurde im Dezember 2002 gegründet. Mitglieder sind alle großen Online-Vermarkter wie zum Beispiel AdLink/OMS, AOL, G+J Electronic Media Sales GmbH, GWP online-marketing Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, IP newmedia, SevenOne Interactive und Yahoo Deutschland. Ziel ist es, eine einheitliche Reichweiten-Währung als Basis für die Online-Mediaplanung im Markt zu etablieren. Die Methodenkonzeption erfolgt dabei in enger Abstimmung mit der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma), die einen Vertreter als ständigen Gast in die Technische Kommission der AGOF entsendet. Die erste Regelstudie wird im ersten Quartal 2005 erscheinen. Bei den vorgestellten Daten handelt es sich um Zahlen aus der Validierungsphase im Vorfeld der Regelstudie. „Alle Beteiligten haben bei der unter großem Zeitdruck stehenden Umsetzung sehr gute Arbeit geleistet“, erklärte dazu OMS-Geschäftsführer Georg Hesse. Gleichwohl müssten die Werte einzelner Sites, insbesondere dort, wo sie als zu niedrig erscheinen – noch einmal genauer analysiert werden.

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