Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

19. Dezember 2007 | Digitales

AGOF gibt Reichweitenmessung an ag.ma ab

„internet facts“ heißt ab 2009 „MA Online“

Im Streit zwischen der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) und der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) über die Leitung der Reichweitenstudie der "internet facts" zeichnet sich eine Lösung ab. Wie der Branchendienst "Horizont" meldet, soll die Reichweitenmessung der "internet facts" zukünftig unter Aufsicht der ag.ma stattfinden.

Analog zu anderen Media-Analysen wie Print oder Hörfunk wird dann auch der Name angepasst und die Online-Reichweite in der „MA Online“ ausgewiesen. Daten zum generellen Nutzungsverhalten und zur wirtschaftlichen Entwicklung im Internet sollen jedoch weiterhin durch die AGOF ermittelt und veröffentlicht werden. Geht alles nach Plan, kann die neue Studie „idealerweise im Frühjahr 2009 erscheinen“, erklärte ag.ma-Vorstandsvorsitzender Hans Georg Stolz. Vergangenes Jahr war es zum Eklat gekommen, als die AGOF angekündigt hatte, die „internet facts“ in eigener Regie fortführen zu wollen. Nach über einem Jahr Funkstille legten die ag.ma und ag.ma jetzt einen gemeinsam verabschiedeten Stufenplan zur Integration des Reichweitenteils der „internet facts“ in die ag.ma vor. In der „internet facts“ wird die Reichweite durch den so genannten Unique User, den einzelnen Nutzer, definiert. Sie liefert Reichweiten- und Strukturdaten für alle relevanten Websites und ihre Belegungseinheiten und ist in Mediaplanungs-Tools zählbar. Die methodische Grundlage der internet facts ist ein Drei-Säulen-Modell, in dessen Zentrum die elektronische Messung der Nutzung (Basiserhebung) steht und durch eine OnSite-Befragung sowie eine bevölkerungsrepräsentative Telefonbefragung ergänzt wird.

zurück