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28. März 2006 | Ausland

Ägyptischer Journalist inhaftiert

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben gegen die Inhaftierung eines ägyptischen Journa­listen protestiert. Amira Malash sei, berichten die beiden Organisationen, wegen übler Nachrede zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden – zwei Jahre nachdem Präsident Hosni Mubarak ver­sprochen hatte, Inhaftierungen für Presseverge­hen abzuschaffen. In einem Schreiben an den ägyptischen Minister für Information, Anas El-Fiqqi, verlangten WAN und WEF, die Anklage gegen Amira Malash fallen zu lassen, und appel­lierten an die ägyptische Regierung, Pressever­gehen zu entkriminalisieren und internationale Standards der Meinungsfreiheit zu respektieren.

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