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19. März 2014 | Namen und Nachrichten

„Abendzeitung München“ stellt Insolvenzantrag

Der Verlag „Die Abendzeitung“ hat am 5. März 2014 vor dem Amtsgericht München die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Das Gericht bestellte Rechtsanwalt Axel W. Bierbach von der Münchner Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Bierbach stellte mittlerweile fest: „Der Verlag hat rechtzeitig den Insolvenzantrag gestellt und damit gute Voraussetzungen für eine Fortführung geschaffen. Es geht jetzt im ersten Schritt darum, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und sich einen Überblick zur wirtschaftlichen Lage des Verlags und zu möglichen Zukunftsoptionen zu verschaffen.“ Wichtig sei nun, dass Leser und Anzeigenkunden ihrem Blatt in dieser Phase die Treue hielten. Das weitere Erscheinen der „Abendzeitung“ im Fortgang des Insolvenzverfahrens ist nach Verlagsangaben gesichert. Gebuchte Anzeigenschaltungen werden wie geplant erfolgen und neue Anzeigenaufträge ohne Einschränkung entgegengenommen. Die derzeit ca. 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags, davon etwa 50 der Redaktion, erhalten für die Monate März, April und Mai Löhne und Gehälter durch das Insolvenzgeld.

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