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08. Mai 2006 | Namen und Nachrichten

60 Jahre „Westfalenpost“

WP 60 Sonderdruck„Es gibt mehr Fisch“ – mit dieser Schlagzeile erschien am 26. April 1946 ist Soest erstmals die „Westfalenpost“ (WP). Lizenznehmer und Grün­der der Zeitung waren der Soester Anwalt Artur Sträter und der ehemalige preußische Kultusmi­nister und Schwiegervater Sträters, Otto Boelitz. „Von Beginn an dabei und für die Redaktion im­mer da“ war, schreibt die Zeitung in einer Pres­semitteilung zum 60-jährigen Jubiläum, als Ge­sellschafterin, Geschäftsführerin und spätere Herausgeberin auch Artur Sträters Ehefrau Dorita Sträter (geb. Boelitz). Die 2005 in ihrem 96. Le­bensjahr verstorbene Dorita Sträter hatte die Ge­schäfte seit 1952 geleitet. Die „Westfalenpost“ kooperierte zunächst redaktionell mit den „Ruhr-Nachrichten“ in Dortmund, später mit der „Kölni­schen Rundschau“. Anfang der 80er Jahre setzte sich die Geschäftsführerin in Zusammenarbeit mit der „WAZ“-Gruppe in Essen als Träger der Zei­tung für die Wiedereinrichtung einer Zentralre­daktion mit allen klassischen Ressorts ein. „Man kann Zeitung billiger machen“, erklärt Chefre­dakteur Bodo Zapp anlässlich des 60-jährigen Geburtstags der Zeitung, „wir wollen sie besser machen: Eine Zeitung, die Orientierung und Hin­tergründe liefert, die sagt was wichtig ist.“ Zum Geburtstag der Zeitung ist Ende April auch eine 120 Seiten starke Jubiläumsbeilage erschienen, die angesichts des Umfangs in zwei Teile ver­packt wurde, Teil eins enthält Geschichten und Geschichte; Teil zwei gibt, Region für Region, Lesern und Mitarbeitern aus Redaktion und Ver­lag das Wort.

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