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16. März 2006 | Namen und Nachrichten

60 Jahre „Rheinische Post“

Mit einer blattbreiten Schlagzeile über den Hunger im Westen Deutschlands und die Versor­gungspläne der Militärregierung ist am 2. März 1946 die erste Ausgabe der „Rheinischen Post“ (RP) in Düsseldorf erschienen. Lizenznehmer der „Rheinischen Post“, die sich in ihrem Untertitel „Zeitung für christliche Kultur und Politik“ nannte, waren Karl Arnold, Mitgründer der CDU im Rheinland und später erster frei gewählter Minis­terpräsident Nordrhein-Westfalens, Anton Betz, der später auch Präsident des BDZV werden sollte, sowie Erich Wenderoth, Anwalt und wie Arnold Mitgründer der CDU im Rheinland. Zu­nächst konnte die „RP“ nur zweimal pro Woche mit einem Umfang von vier Seiten und einer Auf­lage von 235.000 Exemplaren erscheinen. „Pa­pier war knapp und wurde zugeteilt“, erinnert Michael Hamerla, Chef vom Dienst der Zeitung, an die frühen Jahre. Erst 1949 habe ausreichend Papier zur Verfügung gestanden, so dass die Zeitung an jedem Werktag erscheinen konnte. Für den 31. März hat die „Rheinische Post“ eine Jubiläumsausgabe mit umfangreichem Sonderteil angekündigt, der „die Geschichte der Zeitung mit der von Stadt und Land“ verbinden soll.

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