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25. April 2006 | Namen und Nachrichten

60 Jahre „Jüdische Allgemeine“

Am 15. April 1946 ist die „Jüdische Allgemeine“ als jüdisches Gemeindeblatt erstmals in Düssel­dorf erschienen. Das anfangs vierseitige Periodi­kum sollte als „ein erster Schritt in die Freiheit, ein weiterer Schritt für den Wiederaufbau der jüdi­schen Gemeinden in Deutschland“ dienen. 1973 wurde das Blatt vom Zentralrat der Juden in Deutschland erworben und in Bonn zur „Allge­meinen Jüdischen Wochenzeitung“ umformatiert. Doch erreichte die Zeitung ihre Leser immer we­niger, 1994 wurde auf 14-tägiges Erscheinen reduziert; vor dem Umzug nach Berlin 1999 konnten gerade noch 5.000 Exemplare erschei­nungstäglich verkauft werden. Seither hat sich die „Jüdische Allgemeine“ rundum erneuert, ist wie­der Wochenzeitung „für Politik, Kultur, Religion und jüdisches Leben“, hat einen Umfang von mindestens 20 Seiten und eine verkaufte Auflage von rund 17.000 Exemplaren.

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