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08. Februar 2006 | Namen und Nachrichten

60 Jahre „Badische Zeitung“

Die „Badische Zeitung“ in Freiburg konnte am 1. Februar 2006 ihr 60-jähriges Bestehen bege­hen. Lizenznehmer der französischen Alliierten waren Heinrich Rombach, Josef Knecht und Wendelin Hecht. Die erste Ausgabe entstand, heißt es in einem Rückblick der Zeitung, „in den Trümmern des Herderbaus mit vielen Idealen und bescheidensten Möglichkeiten“. Zweimal wö­chentlich konnte die Zeitung zunächst erschei­nen, vom 1. Mai 1950 an viermal. Ab September 1951 schließlich sechsmal pro Woche. 1950 sto­ßen auch die Freiburger Verleger Poppen und Ortmann zu den Gesellschaftern des Badischen Verlags hinzu. Sie hatten vor dem Zweiten Welt­krieg die „Freiburger Zeitung“ herausgegeben, deren Name im Lokalteil der „Badischen Zeitung“ fortlebt. Heute gehört der Badische Verlag den Verlegerfamilien Hodeige und Rombach sowie Poppen und Ortmann; 16,7 Prozent am Verlag werden treuhänderisch für die Gesellschafter von der Redaktion gehalten. In einer Doppelseite zum Jubiläum nennt der Verlag auch einige Zahlen: Danach beträgt die verkaufte Auflage rund 153.000 Exemplare; jede Zeitung wird von durch­schnittlich 2,7 Personen gelesen; von den 489 hauptamtlichen Mitarbeitern sind 143 Redakteure; 1.500 Zusteller sorgen dafür, dass die Zeitung am frühen Morgen ihre Leser erreicht; und der Pa­pierverbrauch beträgt monatlich 850 Tonnen oder 12.000 Kilometer Papierbahnen.

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