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07. Oktober 2003 | Namen und Nachrichten

50 Jahre „Welt“ und „Welt am Sonntag“ bei Axel Springer

Vor 50 Jahren, am 17. September 1953, hat Axel Springer „Die Welt“ und die „Welt am Sonntag“ erworben. Die britische Regierung hatte im Frühjahr 1952 die 1946 unter ihrer Regie gegründete „Welt“ zum Verkauf angeboten. „Die Bewerber standen Schlage“, schreibt dazu das Verlagshaus Axel Springer – unter ihnen „Zeit“-Verleger Gert Bucerius, das Hamburger Verlagshaus Broschek, die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ in Essen und der Berliner Ullstein Verlag. Im Mai habe als 16. und letzter Interessent Axel Springer mitgeboten – „und erhielt den Zuschlag“. Die erste Ausgabe der „Welt“ erschien am 2. April 1946 mit einer Auflage von 160.000 Exemplaren und kostete 20 Pfennig. Hans Zehrer war 1945 dem Ruf der englischen Militärregierung gefolgt und entwarf für die besiegten Deutschen in der britisch besetzten Zone eine neue Zeitung, die erst „Der Tag“ heißen sollte und schließlich den Titel „Die Welt“ erhielt. Axel Springer berief ihn 1953 zum Chefredakteur. Zwei Jahre nach der ersten Ausgabe der „Welt“ erschien am 1. August 1948 erstmals die „Welt am Sonntag“. Sie hatte eine Auflage von 350.000 Exemplaren und kostete 30 Pfennig. Gründungschefredakteur der „Welt am Sonntag“ war Bernhard Menne.

 

Kontakt:

Verlag Axel Springer,

Dr. Carola C. Schmidt,

Telefon: 030/259172523,

E-Mail: carola.schmidt@axelspringer.de.

 

Internet: www.axelspringer.de

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