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02. Dezember 1999 | Veranstaltungen

50. IPI World Congress

US-Vizepräsident Al Gore wird den 50. IPI World Congress eröffnen, der vom 29. April bis zum 3. Mai 2000 in Boston, Massachusetts, stattfindet. Stark vom Gastgeberland USA beeinflusst ist das Programm der beiden Sitzungstage: Am 1. Mai wird es unter anderem um Fragen gehen wie: Menschenrechte versus Realpolitik - Was ist die richtige Außenpolitik für das 21. Jahrhundert? Hat die US-Presse ein Glaubwürdigkeitsproblem? Amerikanische Kultur: Eine Form von Imperialismus? Die Arbeitssitzung am 2. Mai findet auf dem Campus der Harvard University statt; hier sprechen Harvard-Professoren über "Rasse und die amerikanische Erfahrung" und "Geschlecht und die amerikanische Erfahrung". Die Abschlussveranstaltung am Internationalen Tag der Pressefreiheit, dem 3. Mai, in Bostons historischer "Faneuil Hall" gipfelt in der Präsentation von "50 Helden der Pressefreiheit". Zu den Gastrednern und Experten, die das Internationale Presse Institut (IPI) anlässlich seines 50-jährigen Bestehens nach Boston eingeladen hat, zählen unter anderem: Emma Bonino, frühere Europa-Kommissarin für humanitäre Angelegenheiten; Chris Patton, Europa-Kommissar für auswärtige Angelegenheiten; Arthur O. Sulzberger Jr., Verleger der "New York Times"; Edward M. Kennedy, Senator von Massachusetts, und der frühere UNESCO-Generaldirektor Federico Mayor. Die Teilnahmegebühr am 50. Welt-Kongess des IPI beträgt für Mitglieder 1.050 US Dollar (Nichtmitglieder: 1.500 US Dollar).

Kontakt: IPI
Spiegelgasse 2/29
1010 Wien
Österreich
Telefon 00431/5129011
Fax 00431/5129014
E-Mail: ipi.vienna@xpoint.at.

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