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17. Januar 2002 | Allgemeines

40 Jahre Theodor-Wolff-Preis: Festakt im Schloss Bellevue mit Bundespräsident Rau

Journalistenpreis der deutschen Zeitungen ausgeschrieben / Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2002

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis begeht in diesem Jahr ein Jubiläum: Die renommierteste Auszeichnung der Branche wird 2002 zum 40. Mal vergeben. Die Festveranstaltung findet am 9. September 2002 in Anwesenheit von Bundespräsident Johannes Rau im Schloss Bellevue in Berlin statt.

In einem Schreiben an BDZV-Präsident Helmut Heinen erklärte der Bundespräsident: „Die Persönlichkeit und das Wirken Theodor Wolffs sind Vorbild für jeden Journalisten. Deshalb freue ich mich, an der Jubiläumsveranstaltung für den Theodor-Wolff-Preis mitwirken zu können und die Preisträger des Jahres 2002 und der vergangenen Jahrzehnte zu begrüßen.“

 

Alle über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlage erhalten rechtzeitig eine Einladung zu der Festveranstaltung. Anlässlich des Jubiläums sollen diesmal auch sämtliche Preisträger der vergangenen Jahre eingeladen werden. Der Theodor-Wolff-Preis war ursprünglich von Axel Springer ins Leben gerufen worden und ging 1973 in die Trägerschaft des BDZV über.

 

Ausschreibung

 

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus ist ausgeschrieben: Mit den fünf gleichrangigen und mit je 6.000 Euro dotierten Einzelpreisen werden Journalisten ausgezeichnet, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten“.

Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausgesetzt; außerdem wird ein Preis für einen herausragenden „Leitartikel/Kommentar/Essay“ ausgelobt. Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neun namhaften Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis bestätigt.

 

Bewerber, die aus allen Sparten des Journalismus stammen können, sollten einen Artikel, der zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2001 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung erschienen ist, selbst oder durch Dritte einreichen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2002. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben.

 

Alle über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlage erhalten mit dieser Ausgabe von „BDZV intern“ die Ausschreibungsunterlagen; je ein Exemplar sowie Plakate zum Aushang am Schwarzen Brett sind darüber hinaus den Chefredaktionen zugegangen. Sonstige Interessenten wenden sich an das Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis, Markgrafenstraße 15, 10969 Berlin, Telefon 030/726298-0, Fax 030/726298-299. Die Geschäftsführung des Kuratoriums bittet darum, sich bei Einreichung der Artikel an den in den Ausschreibungsunterlagen niedergelegten formellen Beteiligungskriterien zu orientieren; den Unterlagen sind auch Vordrucke für die notwendigen Angaben zum jeweiligen Autor beigefügt. Wie in jedem Jahr werden die ausgezeichneten Beiträge in einer Broschüre veröffentlicht.

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