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22. April 1999 | Namen und Nachrichten

3. Mai - Internationaler Tag der Pressefreiheit

In den vergangenen 15 Monaten sind mindestens 38 Journalisten in Ausübung ihres Berufes ums Leben gekommen; zur Zeit befinden sich 137 Journalisten in 25 Ländern der Erde in Haft. Am 3. Mai, dem "Internationalen Tag der Pressefreiheit", soll wieder der im Kampf für die Pressefreiheit gebrachten Opfer gedacht und Druck auf diejenigen Staaten ausgeübt werden, die ihren Bürgern dieses Grundrecht weiterhin vorenthalten. Aus diesem Grund hat der BDZV gemeinsam mit dem Weltverband der Zeitungen ein Redaktionspaket zusammengestellt, das bereits allen über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlagen des BDZV zugegangen ist. Enthalten sind fünf Essays von in ihrer Heimat verfolgten Journalisten/Autoren: Chris Anyanwu (Nigeria), J. Jesus Blancornelas (Mexiko), Doan Viet Hoat (Vietnam, jetzt USA), Faraj Sarkuhi (Iran, jetzt Deutschland), Milos Vasic (Serbien). Enthalten sind ferner Kurzbiographien der 38 Journalisten, die in der Zeit von Januar 1998 bis März 1999 ihres Berufes wegen ums Leben kamen. Darüber hinaus liegt als Auszug die Online-Umfrage des BDZV bei zum Thema "Was bedeutet für Sie Pressefreiheit? Hat die Pressefreiheit Grenzen?".

Neben dem Redaktionspaket in gedruckter Form können über die Homepage des BDZV (bdzv.de) ein Interview mit dem amerikanischen Präsidenten Bill Clinton zum 3. Mai, verschiedene Anzeigen und Schaubilder sowie Lebensläufe der weltweit inhaftierten Journalisten abgerufen werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, per E-Mail an der Online-Umfrage des BDZV teilzunehmen. Auch diese Antworten sind selbstverständlich als redaktionelles Material in der Berichterstattung zum 3. Mai 1999 einsetzbar.

Kontakt:
BDZV
Anja Pasquay
Telefon: 0228/8100423
Telefax: 0228/8100434
E-Mail: pasquay(at)bdzv.de.

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