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17. Februar 2005 | Allgemeines

36 Minuten täglich für die Zeitung

Universalmedium mit hoher Glaubwürdigkeit / ZMG legt „Zeitungsqualitäten 2005“ vor

Zeitungsleser verbringen im Schnitt täglich 36 Minuten mit der Lektüre des Mediums. Auch die jüngste Lesergruppe der 14- bis 29-Jährigen beschäftigt sich fast eine halbe Stunde täglich mit der Zeitung (26 Minuten). Das ist ein Ergebnis der Erhebungen der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, die in die neue Ausgabe des Bandes „Zeitungsqualitäten 2005“ eingeflossen sind.

Bei der Lesedauer gibt es gegenüber der letzten Umfrage im Jahr 2001 einen Rückgang um drei Minuten. Ferner geben sieben von zehn Lesern an, alle oder mindestens drei Viertel der Seiten ihrer Tageszeitung zu lesen oder anzusehen. Das bedeutet, dass die Zeitung vom weitaus größten Teil ihrer Leser mehr oder weniger vollständig durchgeblättert wird. Damit wiederum haben alle Anzeigen in der Zeitung sehr hohe Kontaktchancen, gleichgültig, auf welcher Seite oder in welchem Teil sie platziert wurden.

Die mehr oder weniger vollständige Nutzung durch die Leser zeigt sich auch in der Nutzung der verschiedenen Ressorts: Ein wesentliches Merkmal der Tageszeitung ist ihr universelles Themenspektrum. Fast alle Zeitungsleser (88 Prozent) lesen den Lokal- beziehungsweise Regionalteil, 86 Prozent interessieren sich für das Vermischte, 84 Prozent für den nationalen Politikteil. Rund sieben von zehn Lesern nutzen den internationalen Politik- und den Kulturteil (73 Prozent beziehungsweise 69 Prozent). Auch der Sportteil findet über 50 Prozent Leser (53 Prozent); Anzeigen werden von fast zwei Drittel der Leser regelmäßig genutzt (63 Prozent).

Bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit liegt die Zeitung auf Platz eins und weit vor allen anderen Medien, damit erfüllt sie ein wichtiges Kriterium für den Erfolg als Werbeträger. Auf die Frage, welches Medium ihrer Meinung nach am glaubwürdigsten ist, nennen 43 Prozent der Deutschen die Zeitung. Auf Platz zwei folgt mit deutlichem Abstand das öffentlich-rechtliche Fernsehen (27 Prozent). Der öffentlich-rechtliche Hörfunk erzielt zehn Prozent, das private Fernsehen sechs Prozent, das Internet ebenfalls sechs Prozent und der private Hörfunk zwei Prozent bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit. Sieben Prozent der Befragten wollten sich für keines der Medien entscheiden. Weitere Themen der 84 Seiten starken und aufwendig vierfarbig gestalteten Broschüre „Zeitungsqualitäten 2005“ sind beispielsweise die Reichweiten, die Mediennutzung, das Werbeklima und die regionale Werbung. Die komplette Studie „Zeitungsqualitäten 2005“ mit mehr als 60 grafischen und tabellarischen Darstellungen kann von ZMG-Mitgliedsverlagen zum Preis von 12,50 Euro (gedruckt) beziehungsweise 25 Euro (PDF-Datei) bezogen werden über: ZMG, Telefon 069/973822-0, E-Mail zentrale@zmg.de. Eine Chartpräsentation ist auf CD oder per E-Mail zum Preis von 50 Euro erhältlich.

 

Internet: www.zmg.de

 

 

Glaubwürdigkeit der Medien

 

Welches Medium ist am glaubwürdigsten?

 

Glaubwürdigkeit der Medien

 

Basis: Bevölkerung ab 14 Jahren

Quelle: ZMG, Zeitungsmonitor 2004

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