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26. August 1999 | Allgemeines

3,3 Prozent mehr Gehalt für Redakteure an Tageszeitungen

Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern entbinden BDZV von Verhandlungsmandat

Der BDZV hat am 17. August in Frankfurt am Main mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der IG Medien eine Erhöhung der Gehälter für Redakteure an Tageszeitungen um 3,3 Prozent vereinbart. Das Verhandlungsergebnis gilt erstmals nicht mehr für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Zeitungsverleger bedauerten, dass die Journalistengewerkschaften nicht bereit waren, der besonderen wirtschaftlichen Situation der Verlage in den neuen Ländern Rechnung zu tragen. Vor diesem Hintergrund hätten sich die für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zuständigen Landesverbände der Zeitungsverleger gezwungen gesehen, den Dachverband vom Verhandlungsmandat zu entbinden. Für die Zeitungshäuser in Sachsen-Anhalt und Thüringen hat der Gehaltstarifvertrag auch bisher schon nicht gegolten.

Der neue Gehaltstarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen tritt rückwirkend zum 1. August 1999 in Kraft und hat eine Laufzeit von zwölf Monaten.

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