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27. April 2001 | Ausland

32 Journalisten im Jahr 2000 getötet

Im vergangenen Jahr sind nach Angaben der Organisation "Reporter ohne Grenzen" (RoG) weltweit 32 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs oder wegen ihrer Veröffentlichungen getötet wurden. Vier weitere wurden seit Jahresbeginn ermordet, teilte der Verband mit. Er korrigierte damit Angaben von Anfang Januar 2001, in denen von 26 getöteten Journalisten die Rede gewesen war. Die Zahl der Todesopfer unter den Medienvertretern im vergangenen Jahr liegt unter der von 1999 (36) aber weit über der von 1998 (19). Am 1. April 2001 befanden sich darüber hinaus weltweit mindestens 74 Journalisten in Haft. Russland und die Ukraine gelten derzeit als die für Medienvertreter gefährlichsten Länder. Dort wurden im vergangenen Jahr jeweils vier Journalisten getötet.

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