Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

12. November 1999 | Namen und Nachrichten

30 Jahre Beteiligungsgesellschaft der "Saarbrücker Zeitung"

Vor 30 Jahren, am 5. November 1969, hat der Landtag des Saarlands mit Mehrheit der CDU- und FDP-Stimmen die Reprivatisierung der "Saarbrücker Zeitung" beschlossen. Damit ging das Unternehmen aus Landesbesitz in die Hände von Gesellschaftern über. Neben dem Verleger Georg von Holtzbrinck, der damals 49 Prozent der Anteile hielt, einem Bankenkonsortium (10 Prozent) und einer Fördergesellschaft der Parteien CDU, SPD und FDP (26 Prozent) gehörte auch die Belegschaft mit 15 Prozent Anteilen zu den Gesellschaftern. Ein "damals einmaliges Modell der Beteiligung", wie die "Saarbrücker Zeitung" mitteilt. Die Unternehmensgruppe Saarbrücker Zeitung Druckerei und Verlag GmbH habe sich in den vergangenen 30 Jahren zu einem "internationalen Medienhaus auf Expansionskurs" entwickelt. Derzeit seien 1.453 der rund 2.000 Mitarbeiter des Unternehmens Mitglieder der Beteiligungsgesellschaft. Inzwischen hält die Holtzbrinck-Verlagsgruppe 52 1/3 Prozent Anteile. In der Gesellschafterversammlung der "Saarbrücker Zeitung" wird die Beteiligungsgesellschaft der Mitarbeiter durch zwei Mitglieder vertreten, dem Aufsichtsrat gehören drei Mitglieder der Gesellschaft an. Wie die "Saarbrücker Zeitung" weiter mitteilt, hatte der Landtag am 5. November 1969 auch ein Redaktionsstatut verabschiedet, in dem sich "die Redakteure der Saarbrücker Zeitung unter anderem zur Überparteilichkeit verpflichteten".

zurück