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14. Januar 2000 | Namen und Nachrichten

250 Jahre "Gießener Anzeiger"

Der "Gießener Anzeiger" konnte am 6. Januar 2000 sein 250-jähriges Bestehen begehen. Erstmals 1750 als "Giesser Wochen-Blatt" erschienen, ist der "Gießener Anzeiger" heute - nach der "Hildesheimer Allgemeinen", dem "Hanauer Anzeiger" und den "Bremer Nachrichten" - die viertälteste bestehende Tageszeitung Deutschlands. Bundeskanzler Gerhard Schröder bescheinigte der Zeitung in einem Beitrag für die Jubiläumsausgabe, sie sei Mittelhessen und seinen Menschen durch engagierte Berichterstattung eng verbunden. Die Tageszeitung sei ein nicht wegzudenkender Mittler des Weltgeschehens mit Nachrichten, Hintergrundberichten und Kommentaren zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen. Ähnlich beschreibt auch der Verleger und Chefredakteur des "Gießener Anzeigers", Dr. Wolfgang Maaß, die Aufgaben und Ziele seiner Zeitung. Sie soll die Leser "sicher über das Meer von Informationen" bringen, ihnen Hintergründe zu weltweiten und lokalen Ereignissen liefern sowie Entscheidungs- und Lebenshilfe anbieten, damit sie ihren Alltag müheloser bewältigen können. Zum 250-jährigen Jubiläum der Zeitung wurden eine 48 Seiten starke Sonderbeilage sowie zusätzlich eine 16 seitige und durchgehend vierfarbig gestaltete Selbstdarstellung veröffentlicht.

Als Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr bittet der "Gießener Anzeiger" am 2. Februar 2000 zu einem Diskussionsforum.

Über die Perspektiven der deutschen Tageszeitungen auf dem Weg zu Medienunternehmen diskutieren:

der hessische Ministerpräsident Roland Koch
der Verleger des "Schwarzwälder Boten"
und
BDZV-Vizepräsident Dr. Richard Rebmann
der Chefredakteur des "Öko-Test"-Magazins Jürgen Stellpflug
der FFH-Programmdirektor Hans-Dieter Hillmoth
der Deutsche-Welle-Intendant Dieter Weirich
sowie
der Medienwissenschaftler Professor Siegfried Quandt.

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