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17. Juli 2013 | Allgemeines

20. Juli : Bewerbungsschluss für Bürgerpreis der deutschen Zeitungen

Chefredakteure entscheiden über Sieger beim Zeitungskongress

Am 20. Juli endet die Einreichungsfrist für den Bürgerpreis der deutschen Zeitungen. Der BDZV hat die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung zum vierten Mal ausgeschrie-ben.

Ausgezeichnet als „Deutschlands Bür­ger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession He­rausragendes für die Gesellschaft leisten. Die deutsche Nationalität ist ausdrücklich nicht Vor­aussetzung.

Vorschläge für den „Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen“ können ausschließlich durch die Zei­tungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus den 259 Chefredakteuren der BDZV-Mitglieds­verlage. Sie werden beim Zeitungskongress 2013 am 16. September in Dresden den Gewin­ner küren.

Bisher als „Bürger des Jahres ausgezeichnet wurden: auf Vorschlag der „Rheinischen Post“ 2010 Thomas Beckmann, 2011 das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“) und 2012 Nora Weisbrod (vorgeschlagen von der „Allgemeinen Zeitung“ und dem „Wiesbadener Kurier“). Der Solo-Cellist Beckmann hat die in 100 deutschen Städten ak­tive Obdachlosenhilfe-Organisation „Gemeinsam gegen Kälte“ gegründet. Birgit und Horst Loh­meyer engagieren sich in dem Örtchen Jamel (Mecklenburg-Vorpommern) gegen Neonazis und rechte Gewalttäter. Nora Weisbrod, Gründerin des Vereins „Aktion Tagwerk“, hat bereits als Jugendliche dafür gearbeitet, Kindern und Ju­gendlichen in Afrika eine Zukunftsperspektive zu geben. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.buergerpreis-der-zeitungen.de.

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