Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

25. Juli 2003 | Namen und Nachrichten

200 Jahre „Bote vom Untermain“

Von den heutigen Kopfblättern des „Main-Echos“ in Aschaffenburg nimmt der „Bote vom Untermain“ aus Miltenberg in mehrfacher Hinsicht eine Sonderstellung ein, schreibt der Verband Bayrischer Zeitungsverleger. Die frühe Gründung als privelegiertes „Intelligenzblatt“ stehe in der Tradition der landesherrlich angeordneten Zeitungsgründungen, hier im damals gerade neu errichteten Fürstentum Leinigen. Heute hat sich aus dem in Umfang und Inhalt bescheidenen Blättchen der Anfangszeit eine respektable Heimatzeitung entwickelt. Die Geschicke der Zeitung lagen von Beginn an in den Händen der Verlegerfamilie Volkhardt, die – neben dem Aschaffenburger „Main-Echo“ – auch heute noch mit einem Drittel an der Zeitung beteiligt ist. Anlässlich des Festakts am 12. Juli 2003, bei dem „Main-Echo“ Geschäftsführer Klaus Eymann auch an den Zeitungsgründer Heinrich Wilhelm Volkhardt erinnerte, ist eine 40-seitige Sonderbeilage erschienen.

 

Internet: www.main-echo.de

zurück