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22. April 2009 | Namen und Nachrichten

175 Jahre „Oldenburgische Volkszeitung“

Die „Oldenburgische Volkszeitung“ (OVZ) konnte am 5. April 2009 ihr 175-jähriges Beste­hen feiern. 1834 war sie erstmals als „Sonntags-Blatt“ erschienen. Gründer und Verleger war der Buchdrucker Carl Hermann Fauvel. Das „Sonn­tags-Blatt“ wechselte im Lauf der Geschichte mehrmals den Titel, hieß „Neue Zeitung“ und „Vechtaer Zeitung“, bis es schließlich am 1. Ja­nuar 1895 den Titel „Oldenburgische Volkszei­tung“ erhielt, den es noch heute trägt. Die inhaltli­che Ausrichtung war heimatverbunden und christ­lich, die „OVZ“ galt als Organ der Zentrumspartei; von 1941 an bestimmte jedoch die NSDAP das redaktionelle Geschehen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Aufhebung des Li­zenzzwangs konnte die „OVZ“ erstmals am 16. Oktober 1949 wieder erscheinen. Heute hat sie eine Auflage von rund 25.000 Exemplaren. „Wir sind die Heimatzeitung in der Region“, beschreibt der geschäftsführende Gesellschafter Jörg-Peter Knochen die Bedeutung des Titels im katholisch geprägten Landkreis Vechta, für das Jubiläums­jahr kündigt er verschiedene Veranstaltungen an; die zentrale Feier wird am 28. Mai 2009 stattfin­den.

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