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30. November 2007 | Ausland

160 Journalisten in Pakistan festgenommen

Die Menschenrechtsvereinigung „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) hat die Regierung Pakis­tans zur Freilassung von 160 Journalisten aufge­fordert. Sie sollen bei friedlichen Demonstrationen für die Pressefreiheit in Karachi und Hyderabad festgenommen worden sein. In Karachi sei es außerdem zu Gewalttätigkeiten gegen friedlich demonstrierende Journalisten gekommen, be­klagte die Organisation. Der Ausnahmezustand, so RoG, dürfe „kein Freibrief zur Rechtfertigung von Gewalt“ sein. Präsident Pervez Musharraf müsse „klare Anweisungen geben, damit das gewaltsame Vorgehen beendet und die Presse­freiheit so rasch wie möglich wieder hergestellt“ wird.

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