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27. Oktober 2008 | Namen und Nachrichten

160 Jahre „Hersbrucker Zeitung“

Im Oktober des Revolutionsjahres 1848 grün­dete der 26 Jahre alte Lehrerssohn und Demo­krat Konrad Bartholomäus Pfeiffer in Hersbruck ein Wochenblatt, das sich, wie der Verband Baye­rischer Zeitungsverleger berichtet, unter seinem Sohn Karl und dem Enkel Georg Pfeiffer „durch immer häufigeres Erscheinen allmählich zur Ta­geszeitung gemausert“ habe. Reichlich 100 Jahre später, 1962, ging die „Hersbrucker Zeitung“ mit den „Nürnberger Nachrichten“ eine enge Koope­ration nach dem sogenannten Nürnberger Modell ein, die ihr im lokalen Bereich publizistische und wirtschaftliche Selbstständigkeit garantiert. Heute wird der Pfeiffer Verlag in der fünften Generation von Ursula Pfeiffer geleitet. Neben der „HZ“ mit einer Auflage von rund 9.000 Exemplaren entste­hen hier regionale Bücher sowie Broschüren und eine regionalhistorische Heimatbeilage, die in der Verantwortung von Seniorchef Eckhardt Pfeiffer liegen. Anlässlich des Jubiläums ist im Oktober 2008 eine 64-seitige Sonderbeilage herausge­kommen.

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