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28. Februar 1997 | Namen und Nachrichten

150 Jahre "Saale-Zeitung"

Die "Saale-Zeitung" in Bad Kissingen konnte ihr 150jähriges Bestehen begehen. Am 1. Januar 1847 erschien erstmals das "Kissinger Intelligenzblatt" für die Landgerichtsbezirke Kissingen, Brückenau, Münnerstadt und Euerdorf. 1864 wurde das Blatt in "Saal-Zeitung" umbenannt. 1868 kaufte der von Kempten kommende Druckerei- und Verlagsfachmann Tobias August (T.A.) Schachenmayer den Verlag, der seitdem im Familienbesitz ist. Heute senden drei Außenredaktionen in Bayern und fünf Redaktionen im benachbarten Thüringen vom Tochterunternehmen "Meininger Tageblatt" per ISDN fertige Seiten nach Bad Kissingen, wo die Druckvorlagen hergestellt werden. In Bad Kissingen selbst sitzt neben der Lokalredaktion die überregionale Redaktion. Die dort produzierten Mantelseiten werden darüber hinaus an mehrere selbständige Heimatzeitungsverlage geliefert. Der Verlag beschäftigt heute zusammen mit seiner Tochter in Thüringen rund 280 Mitarbeiter, davon 50 Redakteure. Die Gesamtauflage liegt bei rund 28.000 verkauften Exemplaren täglich; hinzu kommen Anzeigenblätter unter anderem für den Großlandkreis Bad Kissingen sowie für den Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Verleger der "Saale-Zeitung" und des "Meininger Tageblatts" ist Bernd Schachenmayer. Der Verlag feierte sein Jubiläum unter anderem mit einem Konzert im Januar und einem Auftritt des chinesischen Staatszirkus' im Februar. Im Juli sollen Tage der offenen Tür folgen.

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