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20. Januar 1999 | Namen und Nachrichten

150 Jahre Heidenheimer Zeitung

Die "Heidenheimer Zeitung" konnte am 3. Januar 1999 ihr 150jähriges Bestehen begehen. Nach Angaben des Blattes hatten die Gründer Wilhelm Friedrich Hehl und Christian Meebold für 600 Gulden in Stuttgart eine Druckereieinrichtung gekauft, auf der sie vom 3. Januar 1849 an in Giengen den "Gränzboten" druckten, aus dem später die "Heidenheimer Zeitung" entstand. Noch unter Hehl und Meebold wurde die Redaktion von Giengen nach Heidenheim verlegt; seit 1867 lenkte die Heidenheimer Familie Rees mit Druckerei und Verlag das Blatt. Der "Gränzbote" erschien zunächst nur einmal wöchentlich, ab 1866 dreimal wöchentlich und von 1924 an täglich. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde auf Betreiben von Altverleger Karl-Heinz Wilhelm der "Gränzbote" mit der "Heidenheimer Zeitung" zusammengelegt. Mit zwei konkurrierenden Zeitungen bildete die "Heidenheimer Zeitung" Ende der sechziger und Mitte der siebziger Jahre Verlagsgemeinschaften. Es entstand der "Anzeigenverbund Heidenheimer Zeitung" mit einer Auflage von rund 35.000 Exemplaren. Die Heimatzeitung wird heute in der vierten Generation von der Familie Wilhelm geleitet.

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