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24. Februar 2010 | Lob und Preis

1.100 Bewerbungen für den Ernst-Schneider Preis eingegangen

Für den Wettbewerb um den Ernst-Schneider-Preis der Industrie und Handelskammern sind in diesem Jahr mehr als 1.100 Beiträge eingereicht worden. Mit der Auszeichnung werden Autoren geehrt, denen es in herausragender Weise ge­lingt, Wirtschafts- und Technikthemen darzustel­len. Neben Journalisten überregionaler Blätter wie „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, „Zeit“ (Hamburg) oder „Bild“ (Berlin) haben sich auch zahlreiche Lokal- und Regionalzeitungsmacher um den Preis beworben. Damit kam auch in die­sem Jahr das Gros der Einsendungen aus der Printlandschaft (700 Artikel), gefolgt von Fernse­hen mit 270 und Hörfunk mit 100 Beiträgen. Ein­gereicht wurden vor allem Stücke zu den The­men: Kollaps des Finanzmarktes, die Antworten der Politik auf die Rezession oder die Reaktionen der Unternehmen und die grassierende Schul­denentwicklung. Die Verleihung des mit insge­samt 60.000 Euro dotierten Preises findet am 12. Oktober 2010 in Frankfurt am Main statt.

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