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18. August 2005 | Veranstaltungen

10. Mainzer Mediendisput

Unter dem Motto "(Medien)-Muster ohne Wert? Medien in der Wertefalle" veranstalten die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, die Friedrich Ebert Stiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz am 9. und 10. November 2005 den 10. Mainzer Mediendisput. Zu den Themen gehört Schleichwerbung bei den privaten Fernsehsendern, Ethikkonzepte im deutschen Journalismus, die Auswirkung von TV-Trash auf die Mentalität der Zuschauer oder die Frage, ob und wie Skandale inszeniert und für "moderne Treibjagden" genutzt werden. Ein Forum ist besonders der gedruckten Presse gewidmet: "Deutschlands Leitmedien und ihre journalistischen Leitwerte". Hier diskutieren Hans Werner Kilz ("Süddeutsche Zeitung", München, angefragt), Gabor Steingart ("Der Spiegel", Berlin) Werner D'Inka ("Frankfurter Allgemeine Zeitung", angefragt) Claus Strunz ("Bild am Sonntag", Hamburg) und Peter Kloeppel (Chefredakteur RTL). Für die Teilnahme ist eine Organisationskostenpauschale von 20 Euro zu entrichten. Kontakt und aktualisiertes Programm unter www.mediendisput.de.

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