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BDZV-Pressemitteilung vom 15. Juli 2015

Chefredakteure der Zeitungen wählen „Bürger des Jahres“

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) schreibt zum sechsten Mal einen Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement aus. Ausgezeichnet als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Die deutsche Nationalität ist ausdrücklich nicht Voraussetzung.

Vorschläge für den mit 20.000 Euro dotierten „Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen“ können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus den 259 Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Sie werden beim Zeitungskongress 2015 am 21. September in Regensburg den Gewinner küren.

Zuletzt als „Bürger des Jahres“ ausgezeichnet wurde 2014 Rupert Neudeck, Gründer der Hilfsorganisation Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V. und des Friedenskorps Grünhelme. Der Vorschlag kam vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“. Zuvor ging die Würdigung an Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zeitung“, Mainz, und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf).

Infos zur Ausschreibung

Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, pasquay(at)bdzv.de, Telefon: 0170/ 8011142

Die Preisträger (2014 - 2010)

(Fotos: BDZV/David Ausserhofer)

Impressionen vom 26. Februar 2015