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Jugendliche glauben an Zukunft der Zeitung

Leseförderungsprojekte wie Zeitung in der Schule steigern deutlich das Interesse und die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für die Zeitung. Das geht aus einer bundesweiten Studie des medienpädagogischen Fachinstituts PROMEDIA hervor, an der 2.000 Schüler im Alter zwischen acht und 19 Jahren beteiligt waren.

Demnach greifen mindestens zwei Drittel (65,3 Prozent) auch nach den Lerneinheiten zumindest gelegentlich zur Zeitung. „Die Zahlen verdeutlichen, dass die seit Jahrzehnten durchgeführten Schulprojekte der Zeitungen Kinder und Jugendliche an das Lesen und damit eine wichtige Kulturfertigkeit heranführen“, betonte BDZV-Vizepräsident Hans Georg Schnücker am 19. Juli 2011 in Berlin.


Zudem förderten die Projekte die Überzeugung, dass die Zeitung noch eine große Zukunft vor sich hat. 68,2 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass die tagesaktuellen Printmedien auch künftig bestehen werden. Mit zunehmendem Alter und verstärkter Internetnutzung steigt dieser Wert noch an. Bei den 14- bis 19-Jährigen bestätigen 71,2 Prozent diese Aussage. „Die gedruckten Zeitungen sind und bleiben auch für Heranwachsende ein unverzichtbares Medium. Gleichwohl müssen wir unsere Inhalte noch stärker über digitale Wege zu unseren Lesern bringen“, so Schnücker abschließend. Diese erhielten Zeitungsinhalte auf allen gewünschten Kanälen – gedruckt, auf dem PC via Internet und mit Apps auf Smartphones und Tablets.

Berlin, 
19. Juli 2011

Kontakt:

Hans-Joachim Fuhrmann
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
Leiter des Bereichs Kommunikation + Multimedia, Mitglied der Geschäftsleitung

E-Mail: fuhrmann@bdzv.de
Tel: 030 / 726298-210
Handy: 0171/2613689

   





   
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