Gauck, Jauch und Lahm als "Bürger des Jahres" vorgeschlagen
Fast 40 Einsendungen für ersten "Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen"
„Gauck scheint einen Nerv getroffen zu haben, er wurde von vier unterschiedlichen Zeitungen vorgeschlagen“, erläuterte der Vorsitzende der BDZV-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, Christian Nienhaus, im Gespräch mit Deutschen Presse-Agentur dpa. „Beeindruckend sind aber auch die vorgeschlagenen vielen lokalen Initiativen, die bundesweit völlig unbekannt sind, aber eine Auszeichnung verdient haben.“ Mit dem Preis zeichnet der BDZV Einzelpersonen oder Gruppen oder Institutionen, die sich in Deutschland lokal, regional oder auch mit bundesweitem Anspruch bürgerschaftlich engagieren beziehungsweise die in Deutschland etwas Großes leisten als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ aus. Zum Start des mit 20.000 Euro dotierten Preises reichten 37 Zeitungen Vorschläge ein.
„Die Chefredakteure entscheiden täglich, was auf die Titelseite kommt. Sie sind deshalb die ideale Jury“, betonte Nienhaus, der auch Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbands Nordrhein-Westfalen (ZVNRW) ist. Über den ersten Sieger des „Bürgerpreises der Deutschen Zeitungen“ entscheiden die Chefredakteure, der mehr als 300 im BDZV organisierten Blätter, während einer gemeinsamen Jurysitzung beim Zeitungskongress am 20.September in Essen.
Essen,29. Juli 2010 16/2010
Kontakt:
| Anja Pasquay Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) Pressereferentin E-Mail: pasquay@bdzv.de Tel: 030/726298-214 |


















